Alle Pressemitteilungen im Überblick

Europäischer Salon 10.11.2017
04.11.2020
Lucia Puttrich: „Keine schnelle Wirkung zu erwarten“
Lange haben das Europäische Parlament, der Rat und die EU-Kommission gebraucht, um sich auf einen Rechtsstaatsmechanismus in der EU zu einigen. In der EU könnten damit erstmals finanzielle Sanktionen für den Fall ausgelöst werden, wenn in einem Mitgliedstaat die Demokratie und der Rechtsstaat systematisch gefährdet sind.
Ministerin bei der Ansprache des Europäischen Salons
29.10.2020
Lucia Puttrich: „Kein Europäischen Mindestlohn durch die Hintertür“
Die EU-Kommission hat gestern einen Vorschlag für einen europäischen Mindestlohn vorgelegt. Auch wenn die EU-Kommission davon abgesehen hat, einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn für die Europäische Union festzulegen, versucht der Vorschlag dennoch, über verbindliche Kriterien auf die Höhe und Ausgestaltung der Mindestlöhne in den Mitgliedstaaten Einfluss zu nehmen.
Das britische Austrittsvotum, Brexit
28.10.2020
Lucia Puttrich: „Auch in Zukunft auf europäische Stärken setzen“
Es war ein Arbeitsgespräch unter dem Eindruck stark anwachsender Infektionszahlen in Hessen. Dennoch haben Wirtschaftsminister Tarek-Al-Wazir, Europaministerin Lucia Puttrich und Finanzminister Michael Boddenberg gestern Abend mit hochrangigen Vertretern des Finanzplatzes Frankfurt über die Auswirkungen des Brexit gesprochen.
Europaministerin Lucia Puttrich im Online-Austausch mit der Geschäftsleitung der Roth Industries in Dautphetal
23.10.2020
Lucia Puttrich: „Breit aufgestellter Mittelstand ist unsere Versicherung in der Krise“
Aufgrund der aktuellen Pandemielage wurde der Firmenbesuch kurzerhand online durchgeführt. Dem Gedankenaustausch zwischen der Unternehmensleitung und der Europaministerin hat es nicht geschadet. Themen waren der Brexit, der Green Deal sowie das aktuell diskutierte Lieferkettengesetz.
Ministerin Puttrich am Tag des Brexit „Eines hat der Brexit im Positiven bewirkt – wir sind näher zusammengerückt“
19.10.2020
Europaministerin: „Hessen ist auf harten Brexit vorbereitet
Bis zum Ende des Jahres haben die Verhandlungsführer der Europäischen Union (EU) und des Vereinigten Königreichs noch Zeit, ein Abkommen über die weiteren Beziehungen zu verhandeln. Die Vorzeichen der heutigen Verhandlungsrunde stehen schlecht. Nach diversen Rückschlägen kann der Sinn und Zweck eines Abkommens, die Beziehungen möglichst vertrauensvoll und kooperativ zu gestalten, kaum noch erreicht werden.

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