Weinmeister lobt Engagement und Kreativität der Jugend für Europa

Unter dem Motto „Denk mal – worauf baut Europa?“ waren Kinder und Jugendliche vom Grundschulalter bis zu den Abiturjahrgängen dazu aufgefordert, auf Spurensuche in Europas Kulturschatz zu gehen und die kulturelle Vielfalt Europas zu erforschen. Die Sonderaufgabe „Freundschaft im Wettstreit“ befasste sich dieses Jahr mit dem Thema Sport. Hier sollten die Schülerinnen und Schüler gewinnbringende und herausfordernde Aspekte des Sports für die europäische Einigung aufzuzeigen. „Dieser Aufgabe sind die jungen Menschen mit viel Engagement nachgekommen und haben ihre Beiträge als Bild, Theaterstück, Film, Rede, Hörspiel oder Songtext eingereicht“, stellte Weinmeister fest.

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„Vielfalt macht stark“ – Best of-Video des 65. Europäischen Wettbewerbs erschienen!

Der Europäische Wettbewerb ist einer der ältesten Schülerwettbewerbe Europas. Seit über 60 Jahren setzen sich Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen kreativ mit aktuellen europäischen Themen auseinander. Ziel des Wettbewerbs ist es, das europäische Bewusstsein von Kindern und Jugendlichen an allgemein- und berufsbildenden Schulen zu stärken. In Hessen nahmen in diesem Jahr mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teil. „Der Wettbewerb hat eine beeindruckende Zahl von jungen Menschen motiviert, sich mit der Zukunft Europas zu beschäftigen. Gerade in Zeichen von Brexit und Europaverdrossenheit ist dies ein positives Signal“, stellte Weinmeister fest.

Die hohe Qualität der Arbeiten überzeugte auch die Jury: Insgesamt wurden 41 Schulen mit 51 Preisen bedacht, dazu gab es noch zwei Auszeichnungen für die beste Arbeit in dem betreffenden Modul des Wettbewerbs.

Abschließend betonte Weinmeister die Bedeutung von Europa für junge Menschen. Europa präge den Alltag der Jugendlichen prägt und biete ihnen Möglichkeiten wie keiner Generation zuvor. „Für die jungen Menschen sind Freizügigkeit, die Möglichkeiten in anderen Ländern zu leben, sich auszubilden oder zu arbeiten heute eine Selbstverständlichkeit“, so Weinmeister. Er stellte fest, dass der Jugend aber auch die Notwendigkeit bewusst sei, gemeinsam und länderübergreifend Lösungen für die aktuellen Probleme zu finden: „Jeder für sich alleine funktioniert nicht. Dies haben die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll in ihren Beiträgen zum Europäischen Wettbewerb dargestellt.“

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